...

Alte mesoamerikanische Zivilisationen wie die Olmeken, Azteken und Maya glaubten, dass Kakao ein Geschenk ihrer Götter sei als tiefgreifende Pflanzenmedizin zur Heilung des physischen, emotionalen und spirituellen Körpers. Sie glaubten, dass der gefiederte Schlangengott Quetzalcoatl den Kakaobaum von einem heiligen Berg genommen hatte, der ihn den Menschen schenkte und den Frauen beibrachte, Trinkschokolade herzustellen, damit sie die Energie ihres Herzens tiefer spüren konnten. Sie verehrten den Kakaobaum als ihre Brücke zwischen Himmel und Erde.

Der Kakao wächst heimisch aus der Originalgeschichte über die heiligen Länder dieser alten mesoamerikanischen Zivilisationen. Dieser Baum ist als bekannt „Theobroma-Kakaobaum“.  (bedeutet Theo=Gott Broma=Nahrung). Der Theobroma-Kakaobaum trägt Früchte, sogenannte Kakaoschoten. In diesen Schoten befinden sich Samen und das sind die eigentlichen Kakaobohnen. Dieser Baum ist noch heute ein heiliger Baum für die meisten Ureinwohner der alten Maya-Länder.

Die Maya konsumieren diese „Nahrung der Götter“ seit Tausenden von Jahren, indem sie die Kakaobohnen mahlen und dann mit Wasser vermischen. Dadurch entsteht dieses heilige (leicht bittere) Getränk, über das wir hier gesprochen haben: 100% reiner Kakao in zeremonieller Qualität. Manchmal wurden Gewürze hinzugefügt, um den Geschmack zu verstärken oder um andere heilende Eigenschaften zu verstärken, abhängig von der Verwendung dieses heiligen Getränks.

Dieses heilige Kakaogetränk wurde dann in der Gemeinschaft für alle möglichen Zeremonien und Rituale geteilt. Sie glauben fest an den Pflanzengeist „Espiritu Cacao“ (auch Mutterkakao genannt), der bei der Heilung des physischen, emotionalen und spirituellen Körpers hilft. Sie glaubten, dass durch das Trinken dieses heiligen Getränks einige der Kenntnisse ihres Gottes Quetzalcoatl (Gott der Gelehrsamkeit und des Windes) auf den Glücklichen übertragen werden, der es trinkt. Außerdem wurden einige der besonderen Kakaosamen von Priestern an Kinder gespendet, die „erwachsen“ wurden. Bei Hochzeiten und Taufzeremonien wurde zeremonieller Kakao getrunken, um die Liebeslebenskraft zu stärken, und er wurde sogar Kriegern gegeben, bevor sie in den Krieg zogen. Hauptsächlich wurde jedoch zeremonieller Kakao täglich von Schamanen und der Elite verwendet, da dieses heilige Getränk als äußerst tiefgreifend und nahrhaft galt. Noch heute bei den Maya halfen einige Medizinfrauen gegen Magenbeschwerden oder gaben es einer Mutter nach der Geburt als zusätzliche Nahrung.

Eines ist sicher: Sie alle liebten Kakao und verehrten ihn wegen seiner nährenden, herzöffnenden und glückseligen Eigenschaften.

Olmeken-Kakao

Thank you for reading my blog post in our Herbal Cacao Journal. 

Feel free to share this post with anyone who you might think can benefit from reading this.

Sharon Fernie (Founder of Herbal Cacao)

Mit Liebe, 

Sharon Fernie, Gründer von Herbal Cacao

de_DEDE